FALSCH GESPIELT

Genre: Krimi/Satire/Mystery
Entstehung: 2010-2011
Seiten:ca. 500
Preis: -----
ISBN: -----






INHALT

Christoph Friedberg, ehemaliger Sozialarbeiter, und seine Mitbewohnerin Lisa Seeleitner sind entsetzt als ihr Freund Walter eines Nachts auf offener Straße erschossen wird. Ein genauso großer Schock, wenn auch nicht so tödlich, ist es für Christoph, als Lisa ihm beichtet, dass sie mit Walter ein Detektivbüro eröffnet hat und der Mord durchaus mit ihrem letzten Fall zusammen hängen kann. Und plötzlich steckt Christoph mitten in einer Mordermittlung, die bald sehr ungewöhnliche Ausmaße annimmt …

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Monod Titelbild

MONOD

Genre: Thriller
Erschienen: Mai 2008
Seiten: 212 Seiten
Preis: € 18,50
ISBN: 978-3852513348
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INHALT

Mordfälle, die nicht zusammenhängen. Kein Motiv. Keine Zeugen. Keine Spuren. Die Polizei tappt im Dunkeln. Irgendwo in der Stadt liegt ein ruhiges Kaffeehaus. Ein junger Mann betritt das Lokal. Es sind nur drei Leute anwesend: Ein älterer Herr sitzt an einem Tisch und liest Zeitung. Ein junger Mann sitzt in einer Ecke und kritzelt Gedichte auf einen Block. Eine junge Dame, die sich mit der Arbeit als Kellnerin ihre Brötchen verdient. Kurz darauf läutet in der Polizeiwache das Telefon. Es geht um Mord. Der ermittelnde Beamte macht sich auf den Weg. Dies ist nicht die Geschichte dieses Polizisten. Es ist die Geschichte des Mörders.



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DAS MENETEKEL

Genre: Gedichte
Erschienen: Jänner 2005
Seiten:12 x 19,5 cm, 104 Seiten
Preis: €(A) 10,50 €(D) 10,30 CHF 18,80
ISBN:3-85068-647-7
Verlag: Ennsthaler Steyr






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INHALT

Wir stehen heute mitten in einem großen Zeitenwandel. Werte und Strukturen, die für endgültig gehalten wurden, verlieren ihre Gültigkeit.

Die acht Autoren dieses Bandes grefen Themen auf, die vor einer Generation noch nicht einmal Themen gewesen wären. Marion Jerschowa behandelt den internationalen Terrorismus, für Oliver Jungwirth wird der Computer zu einem lyrischen Gegenstand, Herbert Pauli thematisiert modische Formen der Spielleidenschaft, Andrea Starmayr zeigt in ihrer Kurzprosa die schwierige Position auf, in der sich Frauen trotz Emanzipation heute immer noch befinden, Elfriede Prillinger stellt sich die Frage, wie ein Gedicht auch heute noch geschehen kann, Roswitha Zauner behandelt die weltweit einsetzende Flüchtlingswelle, Walter Osterkorn setzt sich mit der Orientierungslosigkeit moderner Menschen auseinander und Walter Münz befasst sich an Hand von Friedrich Ch. Zauners Romantetralogie „Das Ende der Ewigkeit“ mit dem endgültigen Untergang der alten dörflichen Welt.

Autorenportraits:

Marion Jerschowa, geb. in Wien, Studium der Slawistik, Dolmetsch und Übersetzerin.
Oliver Jungwirth, geb. in Steyr, Student an der Fachhochschule für Soziale Dienstleistungen, schreibt Lyrik und Kurzprosa.
Herbert Pauli, Volksschullehrer, schreibt Lyrik und Prosa.
Andrea Starmayr, geb. in St. Pölten, Heilmasseurin und freiberufliche Journalistin, schreibt Lyrik und Prosa in Dialekt und Schriftsprache.
Elfriede Prillinger, geb. in Gmunden, war Leiterin des dortigen Kammerhofmuseums, schreibt Lyrik, Kurzprosa und Essays.
Roswitha Zauner, geb. in Peuerbach, freischaffende Schriftstellerin, schreibt Lyrik, Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher, Kinder- und Jugendstücke.
Walter Osterkorn, geb. in Linz, Mitglied der Gruppe „neue mundart“, schreibt Lyrik und Prosa.
Walter Münz, geb. in Passau, Studium der Literaturwissenschaft, Tätigkeit im Hochschuldienst, seit 1983 Literaturredakteur am Bayerischen Rundfunk.




Alle Bücher/Geschichten/Gedichte wurden von Oliver Jungwirth erdacht und verfasst.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind aller Wahrscheinlichkeit nach zufällig. Oder erfunden. Oder interpretiert. Oder so.